SuKK Untertraubenbach

1. Vorstand:

Daniel Zimmermann

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Festabschluss 2019
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Von Walter Dendorfer(2. Bürgermeister)
Volkstrauertag 2021

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Frieden – wünschen sich Menschen auf der ganzen Welt. Aber was verstehen sie eigentlich darunter? Bedeutet Frieden, dass kein Krieg ist? Darauf können sich vermutlich die Meisten einigen. Aber was ist der Unterschied zwischen Frieden und einem Waffenstillstand? Herrscht eigentlich in Deutschland Frieden? Wo fängt Frieden an und wo endet er? Fängt Frieden bei uns selbst an?

Was Frieden ist, kann man ganz unterschiedlich verstehen. Aber warum ist das wichtig? Nun: je nachdem, was jemand unter Frieden versteht, ergeben sich unterschiedliche Wege ihn zu erreichen.

 

Erlauben sie mir in diesem Zusammenhang noch einmal auf die Pandemie zu sprechen zu kommen.

Impfgegner und Impfbefürworter, diese Spaltung herrscht derzeit in unserem Land und diese Situation zeigt es auch auf, wie wichtig es ist, sich immer wieder neu zu besinnen und in sich zu gehen. So wie die Befürworter letztendlich die Meinung anderer akzeptieren müssen und die Gegner ihre Hasskampagnen einstellen sollten, um den Frieden im Land weiter zu gewährleisten, sind wir alle an einem Tag wie heute aufgefordert die Geschichte nicht zu vergessen und immer sich vor Augen zu halten, was geschehen ist, wie unsere Vorfahren gefordert waren und welche Maßnahmen notwendig sind, dass der Frieden erhalten bleibt.

 

Frieden ist das Gegenteil von Krieg und bezeichnet einen Zustand, in dem eine Gesellschaft als geschlossenes System oder im Verhältnis zu anderen Gesellschaften keine kriegerische Auseinandersetzung führt.

Frieden im engeren Sinne ist dann gegeben, wenn auch die Gesellschaft in sich geschlossen agiert und sich keine ideologischen Lager bilden, die sich gewaltsam auseinandersetzen. Bereits die Befürchtung, dass es zu solchen Auseinandersetzungen kommen könnte, spricht gegen eine friedliche Ordnung im klassischen Sinne.

Frieden ist ein allgemeingültiger Wunsch einer Gesellschaft, da in Friedenszeiten die Volkswirtschaft und auch die Gesellschaft florieren und ein als angenehm empfundenes, sicheres Leben möglich wird.

Gegenseitige Achtung, Zuhören, Miteinander reden und nicht vergessen.

Das sind Verhaltensweisen, die auch in der Zukunft dafür sorgen können, dass der Frieden erhalten bleibt und es durch Unstimmigkeiten nicht zu Auseinandersetzungen kommt.

 

Unrühmliche Ereignisse im aktuellen Zeitgeschehen und die Erfahrungen aus der Vergangenheit sollten uns Warnung genug sein.

 

 

  • Lass ab vom Bösen und tue Gutes;
    suche Frieden und jage ihm nach!

Psalm 34

2021
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2018

 
 
 
 
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140 Jahre SuKK Untertraubenbachen
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24. Mai 2021
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