Tag des Ehrenamtes 2018

Kirchenverwaltung

 
 
 
 
 
 

2018

 
 
 

19.01.2019

 
 
 
 
 

Pater Mejo zelebrierte die Messe an Allerheiligen zusammen mit seinen Glaubensbrüdern aus Indien. 

Der Generaloberer und sein Professor vom Priesterseminar vom Orden "Little flower congregation" waren zu Besuch und waren sowohl bei der hl. Messe, als auch bei der anschließen Gräbersegnung mit dabei. 

In seiner Predigt erinnert Pater Mejo daran, dass der Friedhof das Ziel von uns allen ist, wo wir Ruhe und Frieden finden. Mit dem Glauben an Gott haben wir die Möglichkeit zu ihm zu kommen, da er den Ausweg aus dem Grab für alle gefunden hat.

Am grünen Friedhof in Untertraubenbach segnete er anschließend mit seinen beiden Mitbrüdern die schön geschmückten Gräber vor den zahlreichen Friedhofbesuchern.

 

St. Martin Untertraubenbach feiert Patrozinium:

 

 

Der Patron der Pfarrei St. Martin wurde wieder mit einem großartigen Patrozinium gefeiert.

 

Bereits im Jahr 1297 erhielt die Kirche in Untertraubenbach durch die Abtissinnen des Klosters Obermünster, die in Untertraubenbach tätig waren, den heiligen St. Martin als Patron, da dieser im Kloster ganz besonders verehrt wurde.

 

Pfarrer Dr. Pajor verwies in seiner Predigt mit einer Bilderpräsentation auf das besondere Leben des hl. Martin hin.

Bei diesem Familiengottesdienst waren auch alle Kommunionkinder mit den Eltern und Pfarrangehörige von St. Josef mit eingeladen.

So war die Kirche auch bis auf den letzten Platz gefüllt und die Besucher der hl. Messe  erfuhren die Wandlung des Martin als Sohn eines römischen Soldaten in der römischen Provinz Ungarn vom Soldaten zum Mönch und schließlich zum Bischof.

Im Hochaltar der Kirche ganz oben ist das legendäre Bild des Soldaten Martin auf einem Pferd, der mit einem Bettler seinen Mantel teilte.

Allerdings ist die Geschichte von diesem Mann noch viel spannender.

 

Bereits mit 10 Jahren wollte sich Martin taufen lassen, aber der Vater macht ihn zum Soldaten. Schließlich mit 18 Jahren war es mit der Taufe soweit, er wurde ein katholischer Mönch und lebte sehr arm in Frankreich, was ihn aber nicht davon abhielt, als Nothelfer und Wunderheiler zu wirken.

Schließlich wurde er zum Bischof von Tours berufen, was er bis zu seinem Tod im Jahr 397, als sehr beliebt auch ausführte.

 

Alle Mitglieder der Seelsorgeeinheit St. Martin und St. Josef waren dann eingeladen im Pfarrheim St. Martin das Fest gemütlich bei Speis und Trank auch gesellschaftlich zu feiern.

Die Pfarrei St. Martin hat sich gehörig ins Zeug gelegt, mit einer guten Speisekarte für das Wohl der Gäste zu sorgen. Mitglieder des Pfarrgemeinderats, der Kirchenverwaltung und die Ministranten mit ihren Eltern sorgten dafür, dass das leibliche Wohl gesichert war.

 

Die Mitglieder des Pfarrgemeinderats Gemeindeleben übernahmen gemeinsam die Begrüßung und Pfarrvikar Mejo sprach das Tischgebet, bevor es losgehen konnte.

 

Der Gewinn der Veranstaltung wird dem Missionsprojekt in Bolivien von Pfarrer Dr. Pajor gespendet.